SRF Gesundheit - moderierter Chat

SRF-Gesundheit: moderierter Chat zu „Schlafstörungen“ 20.01.2014

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Guter Schlaf ist so wichtig wie Essen und Trinken.

Doch etwa jede und jeder Zweite über 65 Jahre klagt über chronisch schlechten Schlaf. Einfache Verhaltensänderungen helfen bereits.

Schlafstörungen können medizinische Gründe haben, wie Atemprobleme, Bewegungsstörungen, Schmerzen oder andere Krankheiten. Häufig sind die Schlafprobleme jedoch hausgemacht und relativ einfach zu überwinden.

Der SRF-Gesundheit startet seinen moderierten Chat mit unserer talk42 Chatsoftware zum Thema „Schlafstörungen“ am Mo. den 20.01.2014 ab 21:05 Uhr. Hier finden Sie den Chat und die Antworten der Puls-Experten vorangegangener Chats.

Gegen Schlafstörungen können einfache Verhaltensänderungen helfen:

Regelmässiger Tagesablauf: Stehen Sie jeden Tag zur gleichen Zeit auf, bauen Sie eine kurze, höchstens 30-minütige Mittagspause ein und dämmern Sie abends nicht vor dem Fernseher ein.

Körperliche Aktivität: Seien Sie aktiv. Studien zeigen, dass Menschen, die sich täglich bewegen, besser schlafen als Inaktive. Bewegung kann die gleiche Wirkung wie eine Schlaftablette haben, jedoch nur, wenn man sich regelmässig und über längere Zeit bewegt.

Soziale Aktivität: Das Pflegen von sozialen Kontakten kann einen positiven Effekt auf die Schlafqualität haben.

Schlafunterbrüche nicht im Bett verbringen: Wer aufwacht, soll aufstehen. Gehen Sie während einem Schlafunterbruch in ein anderes Zimmer und machen Sie etwas Entspannendes. Setzen Sie sich hin (nicht liegen), lesen Sie ein Buch oder trinken Sie einen Tee. Wenn Sie sich wieder müde fühlen, können Sie wieder versuchen zu schlafen.

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