Deutsch – Russische Beziehungen 2030

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26.06.2013 Wie könnten die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland im Jahr 2030 aussehen?

Ein Team aus 20 Deutschen und Russen hat insgesamt Vier Szenarien erarbeitet, die am 26. Juni 2013 in Berlin vorgestellt und mit Frank-Walter Steinmeier, dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, diskutiert wurden.

Die b1group freut sich, die Diskussion der Friedrich Ebert Stiftung per LiveStream zweisprachig zu übertragen.

b1group Livestream – FES 26.06.2013 – deutsch :

b1group Livestream – FES 26.06.2013- Pусский язык:


Die deutsch-russischen Beziehungen sind in einer Sinnkrise: Während man sich in Deutschland fragt, ob die Russland-Politik der vergangenen Jahre auf den falschen Prämissen beruhte, wird in Russland über die strategische Ausrichtung der Außenpolitik diskutiert. Ist die Idee einer Modernisierungspartnerschaft gescheitert? Und liegt, auch angesichts der Krise der Europäischen Union, die Zukunft Russlands nicht eher im Asiatisch-Pazifischen Raum?

Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte diese Debatte in beiden Ländern durch eine Diskussion über mögliche Entwicklungspfade für die deutsch-russischen Beziehungen beleben. Welche Szenarien sind denkbar für die Zukunft der Beziehungen bis zum Jahr 2030? Das war die Leitfrage, unter der die FES ein Team von 20 deutschen und russischen Studenten, Wissenschaftlern und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung zu einem intensiven Diskussionsprozess einlud. Nach viermonatiger Arbeit einigte sich das Team auf vier mögliche Szenarien.

Das Projekt wurde in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) sowie der Föderalen Ural-Universität Jekaterinburg durchgeführt. Die Schirmherrschaft haben die ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Igor Iwanow übernommen.

 

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