Friedrich-Ebert-Stiftung – Transparenz und Politische Kultur am 14. November 2011

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Transparenz ist das Stichwort der vergangenen Wochen und Monate. Bestimmend sind die Gedanken von Offenheit und Kooperation, und das langsame Auflösen von dem, was wir als geheim oder nicht bekannt zu bezeichnen und zu akzeptieren gewohnt waren. Und Transparenz ist das Schlagwort mit dem die Berliner Piratenpartei aus dem Stand 15 der 149 Sitze im Berliner Abgeordnetenhaus gewinnen konnten. Transparenz im Politischen kennt mindestens zwei Akteure: Den, der mehr erfährt und eventuell auch mehr bewerten und mitentscheiden kann und den, der mehr preisgibt. An diesem Abend wenden wir uns zunächst der Beteiligungsform Adhocracy zu und sehen, wie die Onlinebeteiligung praktisch funktioniert. Dann gehen wir einen Schritt weiter und stellen uns Fragen zum Zusammenspiel von Transparenz und Politik, die wir mit zwei Praktikern und Ihnen dann weiter diskutieren wollen: Wie verändert sich unsere Art Politik zu machen, wenn wir immer mehr Offenheit zulassen? Wie müssen sich auch die Akteure verändern?

Das Chatprotokoll kann hier nachgelesen werden.

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