Friedrich-Ebert-Stiftung – Bildung und Urbanität. Buchvorstellung und Diskussion mit talk42 am 26. April 2012

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Gesellschaft im digitalen Wandel
„Das Digitale ist da, wo Menschen sind.“ So heißt es in Gesellschaft im digitalen Wandel. Ein Handbuch.

Wenn das Internet zum virtuellen Versammlungsort geworden ist, wo sich Menschen mit ihren politischen, kulturellen und gestalterischen Fähigkeiten in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen und diesen mitbestimmen, dann ist das Netz ein Ort des Politischen und Netzpolitik ist Gesellschaftspolitik. Denn Netzpolitik berührt und verändert alle Lebensbereiche und Politikfelder. Eine der zentralen Aufgaben für die kommenden Jahre wird sein, diese Veränderungen zu begreifen, zu verstehen und zu beurteilen. Und sie in einem weiteren Schritt mitzugestalten.

Mit dem Handbuch, das die Friedrich-Ebert-Stiftung am 26. April 2012 ab 19 Uhr der Öffentlichkeit vorstellen, bietet die Stiftung ein übersichtliches und klar strukturiertes Handbuch, dass es möglich macht, sich schnell und präzise in die digitalen Aspekte der existierenden Politikfelder einzuarbeiten und sich mit zentralen Personen und Institutionen vertraut zu machen. Wir teilen den Abend in zwei Teile: Zum einen die Präsentation des Handbuchs durch die Autoren und zum anderen eine Diskussion zur Digitalen Stadtpolitik mit den für Berlin zentralen Themen Bildung und Urbanität.

Hiermit wollen sie deutlich machen, wovon sie überzeugt sind: Das Digitale verändert unseren Alltag, wird zum Querschnittsthema, berührt alle Themenbereiche des Politischen. Damit wird es notwendig, dass die digitale und die analoge Sphäre miteinander ins Gespräch kommen: An diesem Abend und in Zukunft – auch mit unserem Handbuch.

Livestream ab 19 Uhr mit talk42 Software hier.

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